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PM MdL Lerchenfeld: Landessynode stellt Weichen für die Zukunft der Kirche

01.12.2017

Kulmbach/Amberg. Wie Landtagsabgeordneter und Landessynodaler Ludwig Freiherr von Lerchenfeld (CSU) berichten konnte, wurden im Rahmen der Herbsttagung der Landessynode im oberpfälzischen Amberg zahlreiche Akzente für die zukünftige Gestaltung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern gesetzt. „Es freut mich, dass ich durch meine Teilnahme an der Landessynode in Vertretung für Herrn Staatsminister Dr. Markus Söder einen wichtigen Beitrag und Impulse zur Gestaltung unserer heimischen Kirchenlandschaft setzen konnte“, so MdL Lerchenfeld.

Im Mittelpunkt der Beratungen der 108 Synodalen stand der ausgeglichene Haushalt der Bayerischen Landeskirche für das Jahr 2018 mit einem Gesamtvolumen von 923 Millionen Euro. Davon entfiel der Hauptteil mit 461 Millionen auf die Zuwendungen an die 1.540 evangelischen Gemeinden. Aber auch weitere Aufgaben und Projekte, wie die Integration, Beratung und Begleitung von geflüchteten Menschen konnten initiiert werden. MdL Lerchenfeld hierzu: „Es freut mich, dass unsere Landeskirche sich Ihrer Rolle als zentraler Partner bei der Integration von geflüchteten Menschen bewusst ist und dies durch zahlreiche Projekte deutlich macht.“
Darüber hinaus hat die Landessynode eine Vielzahl weiterer Kirchengesetze beschlossen. Ein Antrag an die Synode, sich für die Verstetigung des Reformationstages als gesetzlichen Feiertag einzusetzen, wurde mit der Empfehlung beschieden, die Bedeutung dieses Tages künftig noch stärker herauszustellen. Ebenso wurde beschlossen, dass die rund 1.000 Pfründestiftungen der
Kirchengemeinden ab dem kommenden Jahr in einer einzigen Evangelisch-Lutherischen Pfründestiftung zusammengeführt werden. Besonders erwähnenswert ist, dass die drei Jugendsynodalen über eine Änderung der Kirchenverfassung künftig volles Stimmrecht erhalten. Auch soll die Beteiligung junger Menschen an der kirchlichen Arbeit künftig stärker gefördert werden. „Die verstärkte Einbindung junger Christen in die Gremienarbeit zeigt, dass unsere Landeskirche sich der Bedeutung ihrer jungen Gläubigen zur weiteren Gestaltung für eine zukunftsorientierte Kirche vollumfänglich bewusst ist“, so MdL Lerchenfeld abschließend.

Ludwig Freiherr von Lerchenfeld

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