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10.09.2017, 11:45 Uhr Zurück zur Übersicht | Drucken
Professor Gerhard Waschler zum Schulanfang: Rieseninvestitionen für die digitale Bildung in Bayern

„Bayerns Schülerinnen und Schüler haben eine große digitale Zukunft. Kein anderes Bundesland investiert mehr in die digitale Bildung als der Freistaat.“ Daran erinnert jetzt der Vorsitzende des Arbeitskreises Bildung und Kultus der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, Professor Dr. Gerhard Waschler. Die Bayerische Staatsregierung sieht im Rahmen des im Mai beschlossenen „Masterplans Bayern Digital II“ ein ganzes Paket äußerst kosten- und stellenintensiver Maßnahmen vor, um die digitale Bildung an den bayerischen Schulen und Hochschulen spürbar voranzubringen.


Der Masterplan Bayern Digital II umfasst insgesamt drei Milliarden Euro und rund 2.000 neue Stellen, rechnet Waschler vor. „Und davon wird ein erklecklicher Anteil in die Schulen und Hochschulen fließen.“ So seien unter anderem Förderprogramme für digitale Klassenzimmer, die Fächer Informatik und Informationstechnologie als Pflichtfach an Mittelschulen, ein Landesmedienzentrum Bayern, eine Fortbildungsoffensive für alle Lehrkräfte in Bayern sowie die Einrichtung von Kompetenzzentren für digitales Lehren und Lernen (Digilabs) an den Lehrerbildungszentren der bayerischen Universitäten vorgesehen.

„Das sind Rieseninvestitionen in die Zukunft unserer Kinder,“ sagt Waschler. Anstatt immer in Bayern den Oberlehrer zu spielen, sollte die SPD lieber ihre Genossen in den von ihr geführten Bundesländern besser beraten, die von einem Masterplan Bayern Digital nur träumen können. Wenn sich die SPD-regierten Länder in der Bildung endlich mal am erfolgreichen Bayern orientieren würden, wäre auch die unsägliche Zentralisierungsdebatte erledigt, riet der Vorsitzende abschließend.


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